Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Kuͤhnheit der Feinde wuchs und ſich ihre Zahl vergroͤßerte, rief er Wilhelm, den tapfern, kriegserfahrnen Mann, ſpaͤter unter dem Namen des Eroberers beruͤhmt, mit ſeinen mannhaften Normaͤnnern nach Eng⸗ lang, ihm beizuſtehen und die Feinde von der Inſel zu jagen. Wilhelm erſchien mit ſeinen Kerntruppen, ſtieß zur engliſchen Armee, fuͤhrte ſeine Schaaren gegen die Daͤnen, ſchlug ſie in mehrern Treffen, ſie mußten ſich durch die Flucht retten und Eduards Krone war geſichert.

Faär dieſen großen Dienſt, den Wilhelm dem Koͤnige erwies, war er nicht undankbar

und waͤhlte ihm, weil ſeine Ehe kinderlos

war und Verwandtſchaft unter ihnen beſtand, mit Zuſtimmung des Adels zu ſeinem Thronfolger. Ob auch Viele innerlich fuͤr dieſe Wahl nicht ſtimmten, weil Wilhelm ein Fremdling im Lande und ein Mann

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