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tet. Jetzt aber ſteht er unter meinem Schutze und wer ſeine Perſon, ſein Eigenthum an⸗ taſtet, den werde ich zuͤchtigen, als ob die Beleidigung mir widerfahren waͤre. Eurer Achtung und Liebe iſt der Graf wuͤrdig, darum gebt mir das heilige Verſprechen, daß Ihr ihn als Euern Standesverwandten ehren wollt.“
Die ganze Verſammlung betheuerte es dem Koͤnige einſtimmig.
„Nun,“ ſagte der Koͤnig zum Graf, „zieht nach der Euch geliebten Normandie zuruͤck, es wird Euch kein Haar gekruͤmmt werden.“
„Norfolck bezog ſein Schloß und ſeine Familie folgte ihm bald aus England nach. Am ſchmerzlichſten betrauerte die Graͤfin die ungluͤckliche Anna, als ſie erfuhr, daß der Herzog nach Palaͤſtina abgereiſet ſey, da ſie von ihrem Tode nichts erfahren hatte. Sie fuͤrchtete, daß irgend ein Umſtand die lieben⸗


