Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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genug, daß der Koͤnig darauf ausging, ſich die Vaſallen zu Freunden zu machen.

Der Graf von Norfolck war mit in dem Gefolge des Koͤnigs und gehoͤrte, ſeit er ſich mit ſeinem Bruder verſoͤhnt hatte, zu ſeinen Guͤnſtlingen. Als die Huldigungs⸗ feierlichkeit vorüber war, ergriff der Koͤnig die Hand des Grafen, ſtellte ihn mit den Worten der Verſammlung vor:Dies iſt der Held, der unter der Anfuͤhrung meines Bruders in dem Kriege gegen die Schotten durch die ruͤhmlichſten Beweiſe des Muthes ſich ausgezeichnet hat. Eine glaͤnzende Be⸗ lohnung habe ich ihm angeboten, edelmuͤthig ſchlug er ſie aus und einen Koͤnig hat er zu ſeinem Schuldner gemacht. Er will wieder in die Normandie ziehen. Ihr muͤßt das Vertraun ehren, was er zu Euch hegt, ob ihm gleich hier Unfreundliches begegnete. Der Herzog iſt nicht mehr hier, deſſen

Freundſchaft Ihr ihm zum Verbrechen mach⸗