Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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abgeſegelt, den europaͤiſchen Boden nie wie⸗ der zu betreten. Die Normandie habe er ihm verpfaͤndet und ihm 2000 Mark Silbers fuͤr die beiden Kinder, Clito und Marga⸗ rethe, hinterlaſſen. Welchen Schreck und Schmerz aber dieſe Nachricht verurſachte, das ſoll im letzten Bande erzaͤhlt werden. Der Koͤnig ließ ſich als Herzog der Normandie huldigen. Die Vaſallen nah⸗ men ihn gern zu ihrem Oberhaupte, ſtatt Roberts, an, weil ſie durch ihn die Frei⸗ heit wieder erlangt zu haben glaubten, ihr wildes, raͤuberiſches Unweſen und ihre Fehden fortſetzen zu koͤnnen. Sie hofften, da der Koͤnig in England war und Maͤnner ihres Srandes das Ruder der Regierung fuͤhrten, daß die es ſo genau nicht nehmen wuͤrden. Der Koͤnig ſelbſt gelobte bei der Ubernahme des Herzogthums, den Adel in ſeinen Rechten und in ſeiner Verfaſſung nicht zu ſtoͤren. Man erkannte es deutlich