Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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ihr Beſtes zu beſorgen. Von den Paͤchter⸗ leuten aber ſollte man ſie nicht nehmen. Robert, der ſich in vielen Zerſtreuungen umhertrieb, ſchien aͤußerlich uͤber den Verluſt ſeiner Anna ruhiger geworden zu ſeyn, ob⸗ gleich geheimer Gram ihm noch am Herzen nagte. Der Wind ſchwellte die Segel und er war drei Tage von der engliſchen Kuͤſte ent⸗ fernt, als eine Nachricht in London einlief, die ihn gewiß bewogen haͤtte, die Fahrt nicht fortzuſetzen, umzukehren, und wenn es ihm moͤglich geweſen waͤre, auf den Fittigen des Windes nach der Normandie zu eilen. Der Koͤnig hielt den Boten mehrere Tage in London zuruͤck, ließ ihn ſogar aus Vor⸗ ſicht bewachen und ertheilte ihm den ſtrengen Befehl, das Geheimniß, was er ihm mitge⸗ theilt haͤtte, Niemanden zu verrathen. Am vierten Tage aber entließ er ihn mit dem Beſcheid, der Herzog waͤre, als Kreuzfahrer, nach dem gelobten Lande mit der Betheurung