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Geſpraͤch ein. Zur Vertraulichkeit wird es unter Euch nicht kommen. Seyd nie da, wo er allein iſt, ſo viel es ſich paßt, geht ihm aus dem Wege. Der Vater haͤlt große Stuͤcke auf ihn, weil er in ihm ſein Eben⸗ bild ſieht, das er nach ſeiner Hand gezogen hat. Der Mutter gehorcht er nicht mehr und ſpielt gegen ſie den freien Herrn, uns Schweſtern macht er manchen Verdruß, und Seuuud beſonders, die ſich nicht verantwor⸗
t, iſt oft die Zielſcheibe ſeines groben W, 44
„Die Hauptſache glaube ich Euch nun geſagt zu haben, die erfordert wird, um Euch, wenn Ihr meine Weiſungen befolgt, in der kleinen, fremden Welt, in die Ihr verſetzt ſeyd, nicht ungluͤcklich zu fuͤhlen. Wie lange aber Euer Aufenthalt hier danern wird, das iſt unbeſtimmt.“


