Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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doch, wegen des Ruhmes, den ſich ſeine 9 Vorfahren in den Kriegen erwarben, fuͤr beſſer, als andere Menſchen. Sein Ahnen⸗ ſtolz iſt ſeine ſchwache Seite, die man nicht unſanft beruͤhren darf. Selbſt kleine Vernach⸗ laͤſſigungen jagen ihn in Feuer und Flamme⸗ Sein Hochmuth litt es darum auch nicht, daß Ihr ſeinen Namen fuͤhren ſolltet. Bei ſeinem großen Vermoͤgen iſt er geizig und der kleinſte Verluſt ſchmerzt ihn lange. An⸗ dere, weniger hervorſtechende Fehler hat er mit Andern gemein. Ihr duͤrft nur ſeinem Adel nicht zu nahe treten, ſparſam ſcheinen, einen etwanigen Ausfall gegen Euch, uͤber Euer Verhaͤltniß mit dem Prinzen leicht verzeihen, ſo habt Ihr ihn zum Freunde.

Meine Mutter, die mehrere Jahre bei Hofe lebte, die noch von der Koͤnigin geliebt wird, worauf ſie ſtolz iſt, hat die Schminke der großen Welt angenommen, die ſie noch