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unten herauf, und indem er aufmerkſamer hin⸗ horchte, konnte er die Stimme des Predigers unterſcheiden, der in ſeinen einſamen Andachts⸗ uͤbungen begriffen war. Ein Verſtaͤndniß mit ihm ſich zu eroͤffnen, wurde ſogleich der Gegen⸗ ſtand ſeines Nachdenkens, und da ihm dies nicht durch ſchwach bezeichnete Toͤne gelingen wollte, verſuchte er es endlich, lauter zu ſprechen, und erhielt bald von unten die Antwort:„Biſt du es, mein Sohn?» Die Stimme des Gefangenen erklang nun deutlicher, als da er ſie zum erſten Male gehoͤrt hatte, denn Warden war jetzt an die ſchmale Oeffnung getreten, die ſeinem Ge⸗ faͤngniſſe zum Fenſter dienend, ſich zwiſchen der Mauer und dem Felſen befand, und nur wenig Licht durch die ungeheuer dicke Mauer fallen ließ. Da dieſes Luftloch ſich gerade unter Hal⸗ berts Fenſter befand, ſo konnten die Gefangenen der Naͤhe halber ſich ſchon leiſe beſprechen. Halbert erklaͤrte nun ſeinen Plan, zu entſliehen, ſahe auch die Moͤglichkeit vor ſich, denſelben auszu⸗ fuͤhren, nur die Eiſenſtaͤbe vor dem Fenſter—— „Pruͤfe Deine Kraft, mein Sohn! im Na⸗ men Gottes,“ ſagte der Prediger! Halbert ge⸗ horchte, mehr aus Verzweiflung als Hoffnung,


