Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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253 allein zu ſeinem großen Erſtaunen, auch wohl Schrecken, brachen die Staͤbe in der Mitte wirk⸗ lich entzwei, und da der lengere Theil ſich leicht nach Auſſen biegen ließ, auch oben nicht feſt eingelaſſen war, ſo zog ihn Halbert ganz aus der Mauer. Er lispelte nun ſo ſtark und ſo ver⸗ nehmlich als es dieſer Ton vertragen wollte, ſei⸗ nem Gefaͤhrten zu: beim Himmel das Eiſen hat nachgegeben!

Dank' dem Himmel, mein Sohn, aber ſchwoͤre nicht bei ihm! verſetzte Warden aus ſeinem Gefaͤngniſſe.

Mit geringer Anſtrengung zwaͤngte ſich nun Halbert Glendinning durch die ſo wunderbar be⸗ reitete Oeffnung, und indem er ſich ſeines le⸗ dernen Degenguͤrtels als Seils bediente, ließ er ſich gluͤcklich und wohlbehalten auf die Fel⸗ ſenkante herab, auf die ſich des Predigers Fen⸗ ſter oͤffnete. Allein durch dieſes ließ ſich durch⸗ aus kein Durchgang verſuchen, denn es war nicht breiter als eine Schießſcharte fuͤr Flinten und war auch wahrſcheinlich dazu beſtimmt ge⸗ weſen.

Giebt es denn hier kein Mittel, wohurch ich

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