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ſagen laſſen, erwiederte der Refektoriumsaufſe⸗ her: daß es der Sohn der Frau vom Hauſe ge⸗ weſen iſt, der das Wild eben erſt geſchoſſen hat, von dem der Braten genommen iſt. Da die thie⸗ riſche Waͤrme das Thier noch nicht ganz verlaſ⸗ ſen hatte, meint der Kuͤchenmeiſter, muͤſſe es ſo zart ſein, als ein junges Huͤhnlein; der junge Menſch hat uͤberdies eine ganz beſondere Ge⸗ ſchicklichkeit im Schießen, denn er fehlt nie das Herz oder den Kopf, ſo daß das Blut nicht durchs Fleiſch getrieben wird, wie es bei uns ſo oft zu geſchehen pflegt. Es iſt ein fuͤnftaͤhriger fetter Hirſch,— Eure Heiligkeit werden ſelten einen ſolchen Braten gegeſſen haben.
„Still, Bruder Hilarius,“ ſagte der Abt, in⸗ dem er ſich den Mund wiſchte:„es ſchickt ſich nicht fuͤr unſern Orden, ſo ernſtlich vom Eſſen zu ſprechen, beſonders wann unſere Koͤrperkraͤfte durch Faſten und Strapatzen erſchoͤpft ſind, und wir dadurch— da wir denn doch nur Sterbliche ſind und bleiben— den Zeichen des Appetits (hier wiſchte er ſich abermals den Mund) noch mehr unterworfen ſind, die ſich bei Erwaͤhnung von Lebensmitteln bei einem hungrigen Men⸗ ſchen kaum unterdruͤcken laſſen. Indeſſen ſoll


