Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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denen Beſchwerlichkeiten unſerer eigenen nicht einmal zu gedenken oder ſie zu waͤgen die Eſ⸗ ſensſtunde uͤber die Zeit hinausſchieben wollten, wo die Speiſen zum Aufſetzen fertig und bereit ſind.

Eiligſt entfernte ſich auf dieſe Weiſung der Bruder Hilarius, um den Willen ſeines Obern puͤnktlich zu vollziehen. Bald kehrte er auch mit der Verſicherung zuruͤck, daß das Mahl ganz beſtimmt zu Mittage bereit ſein ſolle.

Vor dieſer Zeit, ſetzte der gewiſſenhafte Re⸗ fektoriumsaufſeher hinzu: werden die Paſteten und aͤhnliche Dinge wohl ſchwerlich den Grad von Feuerung bekommen koͤnnen, der von geſchickten Koͤchen dazu fuͤr nothwendig gehalten wird; auch meint der Bruder Kuͤchenmeiſter, wenn der Wild⸗ pretsbraten auch nur zehn Minuten uͤber eine Stunde am Spieße ſtecke, ſo wuͤrde er, trotz der Geſchicklichkeit des kleinen Bratenwenders, den er Eurer Heiligkeit empfohlen habe, doch leiden!

Wie? rief der Abt:ein Wildpretsbraten! Von wannen kommt denn das Gericht? Ich er⸗ innere mich doch nicht, daß Du das haͤtteſt mit unter den Lebensmitteln aufladen laſſen.

Eure Heiligkeit und Hochwuͤrden wollen ſich