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ger Bekenner er ſtets gewefen war:„es thut mir herzleid leid, daß Ihr unſere Vaſallen zu Eurem Empfange nicht beſſer vorbereitet gefun⸗ den habt. Ich bin indeß ſo frei zu bemerken, daß, wenn dem Sir Piercie Shafton ſeine Ge⸗ ſchaͤfte erlaubt haͤtten, mit feiner Geſellſchaft un⸗ ſer armes Kloſter zu beehren, er weniger Urſache gefunden haben wuͤrde, in Hinſicht der Bequem⸗ lichkeiten des Lebens ſich zu beſchweren.“
1 Euer Hochwuͤrden die Gruͤnde anzugeben, ſagte Sir Piereie Shafton: warum ich zur Zeit mich Eurer Schwelle noch nicht naͤhern, oder mich Eurer wohlbekannten und unbezweifelten Gaſtfreundſchaft bedienen konnte— dies erfo⸗ dert entweder noch einigen Aufſchub, oder, fuͤg⸗ te er ſich umſchauend hinzu: weniger Zuhoͤ⸗ rer!
Deerr Lord Abt ließ ſogleich an den Refekto⸗ riumsaufſeher den Befehl ergehen:„Begieb Dich ſchleunigſt in die Kuͤche, Bruder Hilarius, und frage hier bei dem Bruder Kuͤchenmeiſter nach, wann er glaubt, daß er mit unſerm Mahle zu Stande zu kommen gedenke, denn es waͤre doch Suͤnde und Schande, wenn wir, in Betracht der von dem edlen und tapfern Nitter uͤberſtan⸗


