Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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mer nicht aufhoͤren konnte, ſeiner Strapatzen zu erwaͤhnen, und ſich Etwas darauf zu gut zu thun, daß er ein ſo ſchweres Geſchaͤft vollbracht habe.

Ihr irrenden Ritter, ſagte er zu dem Fremden:Ihr werdet doch nun wohl einſehen, daß andere Leute auch ihre Noth und Plage ha⸗ ben, ſo gut wie Ihr! und das muß ich fuͤr mich und die Soldaten der heiligen Jungfrau ſagen, deren Hauptmann ich mich nennen mag, daß es nicht unſere Gewohnheit iſt, die Hitze des Dien⸗ ſtes zu vermeiden, oder aus einem guten Kampfe zu fliehen. Nein! bei der heiligen Jungfrau, nicht ſo bald hatte ich gehoͤrt, daß Ihr Euch hier befaͤndet, und aus gewiſſen Urſachen nicht ins Kloſter zu kommen wagtet wo wir Euch beſſer haͤtten bewirthen wollen und koͤnnen als ich mit dem Hammer auf den Tiſch ſchlug, ei⸗ nen Bruder rief. Dimotheus! ſagte ich, laß den Benedict meinen ſchwarzen Zelter ſatteln, und den Unterprior erſuchen, daß er ſich nebſt einem halben Dutzend Begleitern morgen nach der Morgenhora bereit halten moͤge, wir wollen nach Glendearg reiten! Bruder Timotheus ſtaunte und glaubte wohl, er habe nicht recht gehoͤrt, allein ich wiederholte meine Befehle, und ſagte,