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ten, ruhigen Roſſen, in ihre langen ſchwarzen Gewaͤnder gehuͤllt, die nur durch die weißen Seapuliere ein wenig gehoben wurden, und in dieſem Aufzuge mehr einem Leichenzuge, als ſonſt Etwas gleichend, auch ihre Schritte nicht mehr beſchleunigend, als es ihnen fuͤr eine leichte Unter⸗ haltung und zu einer leichten Verdauung erſprieß⸗ lich ſeyn mochte. Das Einfoͤrmige des Anblicks wurde indeſſen einigermaßen durch die Begleitung des Piereie Shafton gehoben, der, um auch ſeine Geſchicklichkeit in der Reitkunſt zu zeigen, ſein
munteres Roß allerlei Spruͤnge und kuͤnſtliche
Bewegungen machen ließ, woruͤber ſich denn zu⸗ letzt der Lord Abt ſehr aͤrgerte, da ſein Gaul, durch die Lebendigkeit ſeines Gefaͤhrten, endlich auch aufgeregt ward, ſo daß Seine Hochwuͤrden voller Angſt ausriefen:„Halten Sie doch, Herr Ritter! Prr! Prr! ruhig! ruhig!“ indem Sie Al⸗ les moͤgliche verſuchten, was ein furchtſamer Reuter in ſolcher Gefahr zu Beruhigung ſeines Roſſes nur verſuchen kann. Mit einem aufrich⸗ tigen Deo gratias ſtiegen endlich Seine Hochwuͤr⸗ den an dem Thurme von Glendearg ab. Saͤmmtliche Einwohner knieeten ſogleich nie⸗ der, dem Lord Abt die Hand zu kuͤſſen, eine D. Kloſter. II. B


