Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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mermehr zu Stande gebracht haben wuͤrde, ja von denen ſie zum Theil nie ein Wort gehoͤrt hatte.

Sie ließ nun dieſe geſchickte Stellvertrete⸗ rin in der Kuͤche, und voller Bedauern, daß ſie Marien von Avenel kein haͤusliches Geſchaͤft an⸗ vertrauen konnte, außer daß ſie das große Ge⸗ mach ihrer Wohnung mit Binſen beſtreute und mit Blumen und Zweigen ſchmuͤckte, wie ſie eben die Jahreszeit lieferte, legte Dame Elspeth ſchleu⸗ nigſt ihren beſten Anzug an, und ſtellte ſich mit hochklopfendem Herzen an die Thuͤre des kleinen Thurmes, um den Lord Abt, ſobald er ihre nie⸗ dere Schwelle betreten haben wuͤrde, ihre Auf⸗ wartung zu machen. Eduard ſtand an der Seite ſeiner Mutter, und fuͤhlte das nehmliche Herz⸗ klopfen, woruͤber ihm ſeine Philoſophie keine rechte Auskunft geben konnte. Er lernte es ein⸗ ſehen, wie lange es dauert, ehe unſere Vernunft uͤber den Eindruck aͤußerer Umſtaͤnde ſiegen lernt, und wie ſehr unſere Empfindungen durch Neu⸗ heit aufgeregt und durch Gewohnheit abgeſtumpft werden.

mit Verwunderung und Ehrfurcht die Annaͤhe⸗ rung von mehrern geſetzten Maͤnnern auf geſetz⸗ ten,

Im gegenwaͤrtigen Augenblicke gewahrte er