Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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ſeinen Theil an dem Eſſen in ihrer Geſellſchaft zu bekommen.

unterdeſſen hatte Chriſtie ſeinen Gefaͤhrten

der Dame Glendinning als den Sir Piercie Shafton, einen ſeiner Freunde und ſeines Herrn, vorgeſtellt, der drei bis vier Tage ohne viel Geraͤuſch in dem Thurme zubringen wollte. Die gute Frau konnte nicht begreifen, wie ſie zu einer ſolchen Ehre kaͤme, und haͤtte ſich gern mit dem Mangel an jeder Bequemlichkeit ent⸗ ſchuldigt, welche zur Bewirthung eines ſolchen Gaſtes erfoderlich ſei; der Fremde zeigte eben⸗ falls, als er ſeine Augen auf die leeren Waͤnde richtete, das duͤſtere rauchrige Kamin betrachtete, die geringen Geraͤthſchaften des Gemaches mu⸗ ſterte, und zugleich die Verlegenheit der Haus⸗ frau gewahr wurde, keine ſonderliche Luſt, ſeinen Beſuch der Dame Glendinning aufzudringen, da er ihr, und ihm ſelbſt, nach allen Umſtaͤnden zu urtheilen, ſehr peinlich ſein mußte.

Allein die widerſtrebende Wirthin und der Gaſt hatten es an Chriſtie mit einem unerbitt⸗ lichen Manne zu thun, der alle Vorſtellungen mit dem Spruche niederſchlug: ſein Herr wolle es ſo!

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