Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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als Bratenwenderjungen in dem Hauſe Avenel beſinnen, wie er an ſo froſtigem Morgen, als der heutige, ſeine Haͤnde durch Blaſen und Reiben waͤrmte, und jetzt iſt er ein gemachter Mann und ſchwoͤrt wie vornehme Leute, gleich als wenn die ſeine Geſellſchaft brauchten, um zur Hoͤlle zu fahren. Ich werde ihm gleich ſagen, daß er ſein Pferd ſelbſt bedienen mag, denn er kannes ja ſo gut als ich.“

Still! erwiederte Kaſper: halt's Maul! Beſſer iſt's dock, einem Narren nachzugeben, als ſich mit ihm zu ſchlagen.

Martin erkannte die Wahrheit dieſes Sprich⸗ wortes, und dadurch ermuthigt, uͤbernahm er es ſelbſt, das Pferd des Fremden auf das ſorgfaͤl⸗ tigſte zu ſaͤubern und zu putzen, indem er be⸗ merkte, daß es ein wahres Vergnuͤgen ſei, ein ſo huͤbſches Thier zu beſchicken; die Sorge fuͤr das andere aber uͤberließ er dem Kasper. Erſt als er Chriſtie's ſaͤmmtliche Befehle woͤrtlich voll⸗ zogen hatte, hielt er es fuͤr paſſend, ſich zu wa⸗ ſchen und ins Haus zu begeben, nicht etwa, um, wie wohl ein und der andere Leſer erwarten moͤchte, den Fremden aufzuwarten, ſondern um

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