Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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einmal in ſeinem Plane, zu Glendearg uͤber Nacht zu bleiben.

Allen Ereiferungen Elspeths uͤber das Kraͤn⸗ kende des Gedankens, daß er ihre Wohnung ver⸗ laſſen wolle, antwortete er mit vieler Faſſung: „Nun, Frau, ich dachte, Ihr haͤttet anderes Korn zu mahlen, denn Ihr ſahet uns ja kaum, oder, Ihr dachtet vielleicht an das, was Martin und ich uͤber die Gerſte, die Ihr zuletzt geſaͤet habt, zuſammen ſprachen; ich weiß ſchon, die Mahl⸗ groſchen wollen nicht immer gleich aus dem Beutel. Aber es ſucht doch jeder ſeinen Vor⸗ theil..

Ei, Nachbar, verſetzte Frau Elspeth: daß der Martin auch nie ſein Maul halten kann, ich will ihn ſchon deswegen waſchen, ſo wahr ich eine ehrliche Wittwe hin. Ihr wißt ja, ein verlaſſenes Weib hat immer mit ihren Leuten 3 ſchaffen. 8

„Laßt das gut ſein!“ ſagte der Muͤller, und ſchnallte den breiten Gurt auf, der ihm das Oberkleid zuſammenhielt und an dem zugleich ein hin und her ſchwebender Andrew Ferrara hing: „Laßt es gut ſein! Ich nehm' es dem Martin nicht uͤhel, ich halte ja auch auf meine Muͤhl⸗