Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Lage des Milchmaͤdchens in der Fabel, als ſie den Topf fallen ließ, auf deſſen Inhalt ſich ihre goldenen Traͤume gruͤndeten. Indeſſen war die Grundlage von den Hoffnungen der guten Frau nur erſchuͤttert, nicht zerſtoͤrt, und iſie eilte da⸗ her, das Gleichgewicht wieder herzuſtellen. An⸗ ſtatt ſich wegen ihrer Geiſtesabweſenheit und des Mangels an Aufmerkſamkeit gegen ihre Gaͤſte zu entſchuldigen, ging ſie in die Offenſive uͤber, gleich einem geſchickten Feldherrn, wenn er es noͤthig findet, ſeine Schwaͤche durch einen ge⸗ ſchickten Angriff zu verbergen.

Sie erhob nun eine laute heftige Klage uͤber die Unfreundlichkeit ihrer alten Freunde, welche, wenn auch nur fuͤr einen Augenblick, an der Herz⸗ lichkeit ihres Empfanges zweifeln konnten, und daß ſie auf den Gedanken haͤtten kommen moͤ⸗ gen, zu Brormouths gehen zu wollen, als wenn der alte Thurm, auch im ſchlimmſten Falle, nicht immer fuͤr ein oder zwei Freunde Raum haͤtte; und dieſe Klage wußte ſie ſo ernſtlich vorzutra⸗ gen, daß ſie ſowohl ſich ſelbſt, als Hob den Muͤller taͤuſchte, dem es gar nicht einfiel, Etwas uͤbel zu nehmen, geſetzt auch, der Empfang waͤre weni⸗ ger ſtuͤrmiſchgaſtfreundlich geweſen, denn es lag