Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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tigen, und des Vormundes entbehrenden, Hal⸗ bert zu feſſeln. In der That aber ſchien Myſia, wie die gute Frau bald bemerkte, eben ſo gern um einen Maibaum zu tanzen, als der Fuͤhrung einer Wirthſchaft vorzuſtehen, und Halbert liebte mehr, Koͤpfe abzuhauen, als Saͤcke mit Korn zu mahlen. Allein damals mußte auch ein Muͤller von etwas maͤnnlichem Weſen ſein, und in allen athletiſchen Kuͤnſten den ganzen Sucken,(um uns nochmals dieſes, etwas rohen, Ausdrucks zu be⸗ dienen) uͤbertreffen, um deſto leichter den Tri⸗ but einſammeln zu koͤnnen, den man einem min⸗ der ruͤſtigen Kaͤmpen nur zu leicht verweigert haben wuͤrde. Den der Muͤllersfrau abge⸗ henden Eigenſchaften ließe ſich, meinte die Dame, durch die Thaͤtigkeit der Muͤllers mutter abhel⸗ fen.„Ich kann ja ſelbſt dem jungen Volke Haus halten, denn der Thurm iſt ſo ein wenig einſam geworden,“ dachte Dame Glendinning:„und dann habe ich auch die Kirche naͤher, was doch in meinem Alter recht angenehm iſt. In Anſehung des Lehnes wird ſich Eduard mit dem Bruder wohl vereinigen, beſonders, da er ein Liebling des Unterpriors iſt, und dann kann er ja in dem alten Thurme leben, wie ſein wuͤrdiger Vater D. Kloſter I. L