Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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man bei dem Abte, und dem Prior, und dem Un⸗ terprior und dem Sakriſtan, u. ſ. w. zu rechter Zeit ein gutes Wort einlegte.

Indem Elspeth alle dieſe Vortheile in ih⸗ rem Gemuͤthe erwog, kam ſie endlich auf den Gedanken, daß der einzige Weg, Halbert von dem Leben„durch Sporen, Spieß und Zaum— ſo nannte man das der Grenzreuter oder Frei⸗ beuter,— abzubringen, der ſei, ihn baldigſt zu ver⸗ heirathen, und ihm eine Haushaltung zu geben, und daß Myſia Happer die beſte Braut fuͤr ihn ſein moͤchte.

Necht ihrem Wunſche gemaͤß erſchien daher Hob der Muͤller auf ſeinem ſtarkgegliederten Pfer⸗ de, die liebliche Myſia hinter ſich auf einen Wei⸗ berſattel, mit Wangen gleich einer Paͤonie(wenn Dame Glendinning je eine geſehen) und einer Fuͤlle ſchwarzer Haare, welche dem Ebenholze glichen, dabei voller laͤndlicher Coquetterie. Das Schoͤnheitsideal, welches Dame Glendinning lange in ihrer Phantaſie genaͤhrt hatte, wurde ganz unvermuthet verwirklicht, durch die uͤppige und reizende Geſtalt der Myſia Happer, welche ſie im Verlauf einer halben Stunde fuͤr das

Maͤdchen erkannte, das im Stande ſei dem fluͤch⸗ 3 tigen/