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nahm, daß die Verwendung des Herzogs der Koͤ⸗ niginn Karoline als eine perſoͤnliche Beleidigung empfindlich geweſen war.
Er hatte bei dieſer Gelegenheit, wie in der That— nur mit wenigen unwuͤrdigen Ausnah⸗ men— alle ſchottiſchen Glieder der geſetzgeben⸗ den Verſammlung, einen hohen Muth gezeigt. Es iſt bereits erwaͤhnt worden, was er, der Ueberlieferung zufolge, der Koͤniginn Karoline ge⸗ antwortet haben ſoll, und einige Stellen ſeiner Rede gegen den, in Beziehung auf jenen Auf⸗ ſtand gemachten Geſetzentwurf leben noch in der Erinnerung. Er gab dem Kanzler, Lord Hard⸗ wicke, die vorwurfvolle Anſpielung, er haͤtte bei dieſer Gelegenheit mehr als Partei, denn als Richter gehandelt, mit den Worten zuruͤck: „Ich berufe mich auf dieſes Haus, auf das Volk, ob man mir mit Recht vorwerfen koͤnne, ein Miethling, oder ein Parteigaͤnger zu ſein. Habe ich Stimmen beſtochen? Stimmfaͤhige Flecken erkauft? Bin ich ein Werkzeug der Be⸗ ſtechlichkeit fuͤr irgend einen Zweck, oder zu Gun⸗ ſten irgend einer Partei geweſen? Man betrachte mein Leben; man pruͤfe meine Handlungen im Felde und im Staatsrathe, und ſehe zu, ob


