Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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Hand, doch darum kuͤmmerte ich mich nicht, wenn nicht an dem meinigen das Leben eurer Schweſter gehangen haͤtte. Ich ſchmeichelte der Elenden; ich ſtellte mich, als ob ich ihr vertraute, und in allem, was mich perſoͤnlich anging, gab ſie mir auch Beweiſe außerordentlicher Treue. Noch war ich unſchluͤſſig, was ich zur Befreiung eurer Schweſter thun ſollte, als die allgemeine Wuth der Bewohner von Edinburgh uͤber die Begnadi⸗ digung des Porteous, mir den verwegenen Ge⸗ danken eingab, das Gefaͤngniß zu erſtuͤrmen, um zu gleicher Zeit eure Schweſter aus den Klauen der Gerechtigkeit zu reiſſen und einen Boͤſewicht zur verdienten Strafe zu bringen, der den un⸗ gluͤcklichen Wilſon, ſelbſt in der letzten Stunde, gemartert hatte, wie ein wilder Indianer ge⸗ peinigt wird, den man einem feindlichen Stam⸗ me als Gefangenen abgenommen. Ich ſtuͤrzte mich in dem Augenblicke der Gaͤhrung unter die Menge, und eben ſo machten es andre Freunde Wilſons, die wie ich in der Hoffnung ſich betro⸗ gen ſahen, ihre Augen an der Hinrichtung des Porteous zu weiden. Alles ward geordnet, und man waͤhlte mich zum Anfuͤhrer. Ich fuͤhlte nicht— und auch jetzt fuͤhle ich nicht Reue