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uͤber das, was wir beſchloſſen und ausdeflihet
haben.
O moͤge Gott Euch verzeihen und Euch zu einer beſſern Erkenntniß eures Wandels bringen! rief Johanna, im Entſetzen uͤber das Geſtundniß ſolcher ruchloſen Geſinnungen.
Amen! ſprach Staunton— naͤhmlich wenn ich unrecht habe. Aber ich wiederhohle es, ſo willig ich auch meinen Beiſtand zu der That gab, es waͤre mir doch lieber geweſen, wenn man einen andern Anfuͤhrer gewaͤhlt haͤtte, weil ich voraus ſah, daß die große gemeinſame Angele⸗ genheit dieſer Nacht mich abhalten wuͤrde, Effie die Hilfe zu bringen, die ich ihr leiſten wollte. Ich gab indeß einem zuverlaͤſſigen Freunde den Auf⸗ trag, ſie in Sicherheit zu bringen, ſo bald der unſelige Zug aus dem Gefaͤngniſſe war. Doch weder die Ueberredungen, die ich ſelber in der
Haſt des Augenblickes verſuchen konnte, noch die
weitlaͤufigern Gruͤnde, die mein Kamerad ihr vortrug, als der Poͤbel abgezogen war, nichts konnte das ungluͤckliche Maͤdchen bewegen, das Gefaͤngniß zu verlaſſen. Alles, was er ſagte, war bei dem verblendeten Schlachtopfer verloren, und er mußte ſie verlaſſen, um fuͤr ſeine eigene


