Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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31 ſchen Berge dort, der ſeine Stirne zum Mond erhebt? Meint Ihr, da maͤre die Pforte zum Himmel, wonach Euch ſo ſehr verlangt? Viel⸗ leicht kommen wir dieſen Abend noch hin— Gott ſegne uns— wenn's auch mit unſerm Muͤtterchen hier ein bißchen langſam hinauf geht.

Die Sprecherinn veraͤnderte ihren Sitz auf dem Sattel, und hielt das Pferd ein wenig an, als ſie ſich umwendete, waͤhrend die Frau hinter ihr auf dem Reitkiſſen ſie mit Worten antrieb, die Johanna nicht deutlich hoͤrte.„Halt's Maul du mondſichtige Betze! Was haſt Du mit... zu thun, oder mit Himmel und Hoͤlle?“

Freilich, Mutter, wohl nicht viel mit dem Himmel, wenn ich bedenke, wen ich hinter mir habe, und die Hoͤlle, die wird ihre Sache ſelbſt fuͤr ſich ausfechten, wenn's Zeit iſt, das weiß ich. Komm, Klepperchen, hurtig voran, als ob Du ein Beſenſtiel waͤreſt; eine Hexe reitet dich—

Mit der Haube am Fuß, und dem Schuh in der

Hand

So leucht' ich wie'n Feuer durch Dorf und Land.

Die uͤbrigen Worte des Geſanges verloren ſich in dem Hufſchlage des Pferdes und in der

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