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ich alles, was gut und recht iſt, fuͤr Euch und durch Euch wuͤnſche. Ihr werdet denken, ich bin verſchwenderiſcher geworden, denn ich trage alle Tage reine Struͤmpfe und Schuhe; aber es iſt hier gebraͤuchlich bei ordentlichen Leuten und jedes Land hat ja etwas fuͤr ſich, woruͤber man lachen muß. Sollte je wieder eine Zeit zum Lachen fuͤr uns kommen, ſo wuͤrdet Ihr wohl lachen, wenn Ihr mein rundes Geſicht ganz hinten unter einem Strohhute ſtecken ſaͤ⸗ het, der ſo groß und rund iſt, als das Chor in der Kirche zu Libberton. Aber er hält die Sonne gut ab, und unhoͤfliche Leute koͤnnen Einen nicht ſo anſtarren, als ob man ein Popanz waͤre. Ich werde Euch ſchriftlich mel⸗ den, wie es mir bei dem Herzoge von Argyle geht, ſo bald ich nach London komme. Schreibt mir mit einer Zeile, wie Ihr Euch befindet, und ſchickt den Brief an die Tabackshaͤndlerinn, Frau Margaretha Glaß, in der Diſtel zu Lon⸗ donz es wird mir das Herz noch einmahl ſo leicht machen, wenn ich hoͤre, daß Ihr geſund ſeid. Nehmt's nicht uͤbel, daß ich ſo unrichtig und ſchlecht ſchreibe, ich habe eine Feder, die taugt gar nichts.“


