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Vermuthlich werden die engliſchen Leſer mei⸗ nen, daß die Schreibweiſe dieſer Briefe einer beſſern Entſchuldigung beduͤrfe, als Johanne vorbringt, aber ich muß ihnen zu Gunſten meiner Heldinn ſagen, daß Johanne es But⸗ lers Sorgfalt verdankte, funfzigmahl beſſer ſchreiben zu koͤnnen, als die Haͤlfte aller vor⸗ nehmen Frauen in Schottland zu jener Zeit, deren ſeltſame Schreibung und wunderliche Sprache den auffallendſten Gegenſatz mit dem geſunden Verſtande macht, der gewoͤhnlich aus ihren Briefen ſpricht. Johanna ſprach uͤbrigens in jenen Briefen vielleicht mehr Hoffnung, ve⸗ ſterem Muth und mehr Entſchloſſenheit aus, als ſie wirklich fuͤhlte. Es bewog ſie dazu der liebevolle Gedanke, ihren Vater und ihren Ge⸗ liebten von den Beſorgniſſen um ſie zu befreien, welche, wie ſie wohl fuͤhlte, die andern Be⸗ kuͤmmerniſſe derſelben erhoͤhen mußten.„Wenn ſie mich fuͤr wohl halten, und glauben, daß ich etwas Gutes thun werde, dachte die arme Pilgerinn, ſo wird mein Vater freundlicher ge⸗ gen Effie ſein und Butler freundlicher gegen ſich ſelber. Ich weiß es wohl, ſie werden mehr an mich denken, als ich ſelber es thue.“


