Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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jn bei den vornehmen Leuten nicht auf's inſtaͤn⸗ dige Bitten legen. Aber wenn wir wiſſen, daß unſer Vorhaben recht iſt, und unſre Herzen ſtark machen, ſo koͤnnen wir das haͤrteſte Ta⸗ gewerk vollbringen. Der Kinderreim ſagt ja, der ſchlimmſte Sturm in den drei letzten Maͤrz⸗ tagen koͤnnte nicht drei ſchwache Laͤmmchen toͤd⸗ ten. Und wenn's Gottes Wille iſt, ſo koͤnnen wir, nach einer Trennung in Leid, uns wie⸗ derſehen in Freude, ſelbſt in dieſer Welt. Ich habe Euch nicht gebeten, Euch deſſen zu erin⸗ nern, was ich Euch beim Abſchiede von wegen meines armen Vaters und des ungluͤcklichen Maͤdchens ſagte; denn ich weiß, Ihr werdet's thun aus chriſtlicher Liebe, die mehr iſt, als die Bitten Eurer Dienerinn

Johanna Deans.

Auch dieſer Brief hatte eine Nachſchrift, folgendes Inhalts:Lieber Ruben, wenn Ihr glaubt, ich haͤtte Euch mehr und etwas Freund⸗ licheres ſagen ſollen, ſo denkt Euch nur, ich haͤtte ſo geſchrieben, weil ich gewiß bin, daß