Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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th.

lichen Rath und Empfehlungen, hinſichtlich der Nachtlager gab.

In York verweilte unſre Pilgerinn den groͤß⸗ ten Theil des Tages, ſowohl um neue Kraͤfte zu ſammeln, als weil ſie ſo gluͤcklich war, in einem Wirthshauſe, das eine ihrer Landsmaͤn⸗ nin hielt, Herberge zu ſinden, theils aber, um zwei Briefe an ihren Vater und an Ruben But⸗ ler zu ſchreiben, eine Arbeit, die ihr etwas ſchwer wurde, da ſie keineswegs an Schreiben gewoͤhnt war. Der Brief an ihren Vater lautete ſo:

Liebſter Vater.

Meine gegenwaͤrtige Pilgerſchaft wird mit ſchwerer und druͤckender, weil ich leider daran ge⸗ denken muß, daß ich ſie ohne Euer Mitwiſſen habe unternommen, was, Gott weiß es, ganz gegen mein Herz war, deun es ſagt die Schrift: das Geluͤbde der Tochter ſoll nicht binden ohne des Vaters Einwilligung und es kann wohl ſein, ich habe Unrecht gethan, dieſe beſchwerliche Reiſe zu machen, ohne eure Zuſtimmung. Es wurde mir aber in den Sinn gegeben, ich koͤnnte ein Werkzeug ſein, meiner armen Schweſter zu helfen in dieſer groͤßten Noth, ſonſt wuͤrde ich