Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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ſo etwas nicht gethan haben, ohne Euer Wiſſen und Wilen, nicht fuͤr alle Reichthuͤmer und Guͤ⸗ ter der Welt, und nicht für alle Ländereien von Dalkeith und Lugton. O lieber Vater, wuͤn⸗ ſchet Ihr Segen meiner Reiſe und Euerm Hauſe, ſo ſprecht ein Wort, oder ſchreibt eine Zeile, un⸗ ſre arme Gefangene zu troͤſten! Hat ſie geſuͤn⸗ digt, ſo hat ſie auch getrauert und gelitten, und Ihr wiſſet beſſer als ich, daß wir Andern verge⸗ ben muͤſſen, wie wir beten daß uns vergeben werde. Lieber Vater, verzeihet mir daß ich ſo viel ſage, denn es ſchickt ſich nicht fuͤr die Ju⸗ gend, das graue Haar zu belehren; aber ich bin ſo weit von Euch entfernt, daß mein Herz ſich nach Euch Allen ſehnet, und ich moͤchte ſo gern hoͤren, Ihr haͤttet meiner Schweſter ihre Suͤnde vergeben, darum ſage ich gewiß mehr, als ſich fuͤr mich ſchickt. Die Leute ſind hier ſehr hoͤflich, und haben mir, wie die Barbaren dem heiligen Apoſtel, viel Guͤte erwieſen. Es gibt auch eine Art auserwaͤhlter Leute im Lande denn ſie ha⸗ ben Kirchen ohne Orgeln, wie die unſrigen, die nennen ſie Bethaͤuſer, und da predigt der Geiſt⸗ liche ohne Chorrock. Die meiſten Leute hier zu Lande aher ſind von der biſchoͤllichen Kirche, das

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