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platter geſprochen wurden, als ſie felber ſprach, und ſie fand es bald nuͤtzlich, ſo wenig und ſo ſelten als moͤglich zu reden. Sie erwiederte da⸗ her die hoͤflichen Begruͤßungen der Wanderer, die ihr etwa begegneten, mit einer hoͤflichen Vernei⸗ gung, und waͤhlte mit aͤngſtlicher Vorſicht nur ſolche Ruheorte, die ihr als die anſtaͤndigſten und einſamſten vorkamen. Sie fand das gemeine Volk in England zwar nicht ſo hoͤflich gegen Fremde, als man es damahl in ihrer weniger beſuchten Heimath war, aber im Ganzen be⸗ merkte ſie keineswegs Mangel an den wahren Pflichten der Gaſtfreundſchaft. Gern gab man ihr Speiſe, Obdach und Schutz zu einem ſehr maͤßigen Preiſe, den zuweilen der großmuͤthige Wirth ganz ablehnte, mit der gerade aus geſag⸗ ten Entſchuldigung:„Du haſt noch einen lan⸗ gen Weg vor Dir, Kind, und ich nehme nie einen Pfennig aus eines Maͤdchens Geldbeutel. Der iſt der beßte Freund, den Du unterwegs haben kannſt.“ Oft geſchah es auch, daß die Wirthinn von der niedlichen, ſchmucken ſchotti⸗ ſchen Dirne uͤberraſcht ward, und ihr eine Be⸗ gleitung, oder einen Sitz auf einem Wagen fuͤr
einen Theil des Weges verſchaffte, oder ihr nuͤt⸗
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