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uͤbergehenden Wanderer wegen ſeiner Tracht zu verſpotten, ſo war ſie doch verſtaͤndig genug, die⸗ jenigen Theile ihres Anzugs zu veraͤndern, welche zu boshaften Bemerkungen reizten. Ihr gewuͤr⸗ felter Kopfputz wurde ſorgfaͤltig in ihr Buͤndel gelegt, und ſie folgte der verſchwenderiſchen Sitte, waͤhrend des ganzen Tages Schuhe und Struͤm⸗ pfe zu tragen. Sie geſtand ſpaͤterhin, daß es, abgeſehen von der Verſchwendung, lange ge⸗ dauert habe, ehe ſie mit Schuhen ſo bequem, als barfuß zu gehen im Stande geweſen ſei, aber ſie habe oft ein wenig weiches Heidekraut am Wege gefunden, das ihr gut zu Statten gekom⸗ men. Den Mangel des Tuches, das wie ein Schleier uͤber den Kopf gezogen ward, erſetzte ſie durch einen großen Strohhut, wie ihn die engliſchen Maͤdchen bei der Feldarbeit tragen. „Aber ich ſchaͤmte mich, ſagte ſie, nicht wenig vor mir ſelber, als ich zum Erſtenmahl das Kopf⸗ zeug verheiratheter Weiber aufſetzte, da ich doch noch ledig war.“
Nach dieſen Veränderungen hatte ſie, wie ſie ſagte, wenig Auffallendes, ſo bald ſie nicht ſprach, aber ihr Redeton und ihre Sprache zogen ihr viele Redereien und Hoͤhnereien zu, die weit


