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auch waͤhrend ſeiner Anweſenheit nicht gern her⸗ ein treten wollte. Die gute Frau unterbrach ihr Zoͤgern durch die Frage:„Wollt Ihr zu mei⸗ nem Manne, oder zu mir, liebes Kind?“
Ich moͤchte gern mit Herrn Butler ſprechen, wenn er Zeit hat, antwortete Johanna.
Geht nur hinein, mein Kind, ſprach die Wirnthinn, und die Stubenthuͤre oͤffnend, meldete ſie die Beſucherinn mit den Worten:„Herr Butler, da iſt ein Maͤdchen, das mit Euch ſpre⸗ chen will.“
Butler war hoͤchlich uͤberraſcht, als Johanna, die ſonſt ſelten auf eine Viertelſtunde weit von Hauſe ſich entfernte, auf jene Meldung herein trat.
Lieber Himmel! rief er, vom Stuhle auf⸗ ſpringend, und die Unruhe faͤrbte wieder ſeine krankhaft bleiche Wange. Es iſt wohl ein neues Ungluͤck vorgefallen?
Nichts, Herr Butler, als was Ihr ſchon gehoͤrt haben werdet. Aber o Gott! Ihr ſeht ja ſelber krank aus, ſetzte Johanna hinzu, deren lie⸗ bevoll beſorgtem Blicke jene fluͤchtige Roͤthe die
„Verheerungen nicht verbarg, welche die ſchlei⸗ chende Krankheit und die Gemuͤthunruhe in den Zuͤgen ihres Geliebten angerichtet hatten,


