Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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aus dem öoͤſtlichſten Fenſter des Hauſes der Frau Mac Phail, als welches das hoͤhere Gebaͤude iſt. Ich glaube, die alten Weiber haͤtten ſich wohl vertragen. Frau Mac Phail ſchickte das Maͤd⸗ chen zu meiner Freundinn, Frau Crombie, und ließ ihr ſagen, ſie haͤtte das Gefaͤß aus dem un⸗ rechten Fenſter ausgegoſſen, aus Achtung vor zwei Hochlaͤndern, die unten galiſch geſprochen haͤtten. Aber zum Gluͤck fuͤr Frau Crombie kam ich noch zu rechter Zeit dazu, und brach die Ver⸗ handlungen ab. Es waͤre Schade, wenn die Sache nicht vor Gericht gekommen waͤre. Frau Mac Phail muß erſcheinen die hochlaͤndiſche Dirne muß ein purgatorium ſchwoͤren aber

Dieie umſtandliche Nachricht von dieſem wich⸗

tigen Rechtshandel wuͤrde fortgeſetzt worden ſein, bis des armen Butlers Ruheſtunde voͤllig abge⸗ laufen geweſen waͤre, wenn nicht Stimmen vor der Thuͤre den Sprecher unterbrochen haͤtten. Die Frau, in deren Hauſe Butler wohnte, kam eben mit dem gefuͤllten Waſſerkruge vom Brun⸗ nen zuruck, und ſah an der Thuͤre unſre Heldinn, Johanna Deans, die uͤber Sattelbaums weit⸗ ſchweifige Rede ſehr ungeduldig war, aber doch III. Theil. 12