Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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Nein, antwortete Butler lebhaft, ich bin wohl, ganz wohl, wenn ich irgend etwas ver⸗ mag, Euch, Johanna, oder eurem Vater Bei⸗ ſtand zu leiſten.

Ja freilich, ſprach Sattelbaum, man kann jetzt annehmen, daß die Familie nur aus den Beiden beſteht, als wenn die arme Effie nie dazu gehort haͤtte. Aber Hannchen, was bringt Euch denn ſo fruͤh am Tage nach Libberton, da euer Vater in der Stadt krank liegt?

Ich habe einen Auftrag von meinem Vater an Herrn Butler, erwiderte Johanna, verlegen, aber alsbald ſchaͤmte ſie ſich der Erdichtung, wo⸗ zu ſie ihre Zuflucht genommen hatte, da ſie, bei⸗ nahe wie die Quaͤker, die Wahrheit liebte und ehrte, und ſetzte hinzu: das heißt, ich wollte mit Herrn Butler in Angelegenheiten meines Vaters und der armen Effie ſprechen.

Iſt's eine Rechtsangelegenheit? ſprach Bar⸗ tolinus. Denn wenn das waͤre, ſo fragtet Ihr lieber mich um meine Meinung, als ihn.

Es iſt gerade keine Rechtsangelegenheit, er⸗ widerte Johanna, die viele Unannehmlichkeiten befuͤrchtete, wenn ſie dem Sattlermeiſter ihren

geheimen Reiſeplan verrathen wollte, aber ich 12*