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dem Orte, der jene traurigen Erinnerungen er⸗ weckte, entfernt, und Butlers Dorfe nahe war, das mit ſeiner altfraͤnkiſchen Kirche aus Baum⸗ gruppen hervor ſah, die den Ruͤcken einer Anhoͤhe, ſuͤdlich von Edinburgh, bedeckten. Kaum eine Viertelſtunde davon entfernt, erhebt ſich ein plum⸗ per viereckiger Thurm, der Wohnſitz des Edel⸗ herrn, der in fruͤhern Zeiten, nach der Sitte der teutſchen Raubritter, den Bewohnern von Edin⸗ burgh haͤufig durch Auffangen von Lebensmitteln und Waaren, die aus den ſuͤdlichen Gegenden zur Stadt kamen, geſchadet haben ſoll.
Dorf, Schloß und Kirche lagen zwar nicht gerade auf Johanna's Wege nach England, aber doch nicht zu weit von der Straße, und das Dorf war Butlers Wohnort. Sie hatte ſich vorge⸗ nommen, ihn beim Antritt ihrer Reiſe zu beſu⸗ chen, weil er, nach ihrer Meinung, am beßten dazu paßte, an ihren Vater uͤber ihr Vorhaben und ihre Hoffnungen zu ſchreiben. In ihrem zaͤrtlichen Herzen war aber wahrſcheinlich noch ein geheimer Grund verborgen, der Wunſch, den Gegenſtand einer ſo alten und aufrichtigen Nei⸗ gung noch einmahl zu ſehen, ehe ſie eine Pilger⸗ fahrt antrat, deren Gefahren ſie ſich nicht ver⸗


