Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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Schweſter Effie daraus zu flechten, die damahl ein ſchoͤnes aber verzogenes Kind von etwa drei Jahren war. Die Erinnerungen, welche dieſer Anblick in ihr erweckte, waren ſo ſchmerzlich, daß ſie, wenn ſie ſich denſelben uͤberlaſſen haͤtte, ſich niedergeſetzt und ihren Thraͤnen freien Lauf gelaſſen haben wuͤrde.

Aber ich wußte, ſprach Johanna zu ſich ſel⸗ ber: Weinen wuͤrde wenig helfen, und es wuͤrde ſich beſſer zemen, dem Herrn zu danken, der mir Gnade bewieſen und Beiſtand geleiſtet hat durch einen Mann, den Viele einen Nabal und einen Geizhals nannten, aber er war gegen mich ſo freigebig mit ſeinem Gelde, als je die Quelle es mit ihrem Waſſer war. Und ich dachte an die Worte der Schrift uͤber die Suͤnde Israels zu Meriba, da das Volk murrte, obgleich Moſes Waſſer aus dem Felſen brachte, daß die Gemeine trinken und leben ſollte. Darum wagte ich's nicht, noch einen Blick auf Woodend zu werfen, denn ſelbſt bei dem blauen Rauch, der aus dem Schornſtein kam, dachte ich daran, wie ſich alles ſo traurig fuͤr uns veraͤndert hat.

In dieſer ergebungvollen und chriſtlichen Stimmung ſetzte ſie ihre Reiſe fort, bis ſie von