Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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161 Reiter als den Gutsherrn von Dumbiedikes, zu deſſen Schlafrock, Pantoffeln und Treſſenhut der ungeſattelte Klepper mit der Halfter, der auf ſie zutrabte, ſchlecht genug paßte. Im Eifer der Verfolgung hatte er Rory Beans hochlaͤndiſche Stoͤrrigkeit uͤͤberwunden, und den eigenſinnigen Klepper gezwungen, auf dem Wege, der dem Reiter beliebte, raſch fortzutraben. Rory Bean that dieß jedoch mit allen Zeichen des Widerwil⸗ lens, machte Wendungen mit dem Kopfe, und bei jedem Satze vorwaͤrts eine Seitenbewegung, die den lebhaften Wunſch verrieth, wieder umzu⸗ kehren, und Dumbiedikes konnte dieſem Streben

nicht anders, als durch beſtaͤndiges Arbeiten mit

den Ferſen und dem Pruͤgel entgegen wirken. Als er Johanna eingehohlt hatte, waren ſeine erſten Worte:„Hannchen, man pfleat zu ſagen, ein Maͤdchen muß man nicht gleich beim Worte nehmen.“. Aber Ihr muͤßt mich beim Wort nehmen, erwiderte Johanna, und ging weiter, ohne auf⸗ zuſehen. Ich habe Jedermann nur ein Wort zu ſagen, und das iſt immer ein wahres. Nun, ſo ſolltet Ihr wenigſtens einen Mann nicht gleich beim Worte nehmen, ſprach Dum⸗ III. Theil, 11