Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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biedikes. Ihr duͤrft in eurem Eigenſinn nicht ohne Geld weiter gehen, es mag daraus werden, was da will.

Er gab ihr einen Beutel mit Geld, und fuhr fort:„Ich wollte Euch Rory Bean auch gern geben, aber das Thier iſt ſo eigenſinnig als Ihr, und es iſt zu ſehr an einen Weg gewoͤhnt, den wir Beide oft genug gemacht haben, und will ſonſt keinen gehen.“

Edler Herr, ſprach Johanna, ich weiß zwar wohl, mein Vater wird dieſes Geld auf Heller und Pfennig wiedergeben, wie viel es auch ſein mag, aber ich moͤchte es nicht gern von Jeman⸗ den borgen, der vielleicht etwas mehr erwartet, als die Wiederbezahlung.

Es ſind gerade fuͤnf und zwanzig Guineen, erwiderte Dumbiedikes mit einem leiſen Seufzer: aber mag's euer Vater wieder bezahlen, oder nicht, ich fodere nichts von Euch, und nun kein Wort mehr daruͤber. Geht, wohin Ihr wollt— thut, was Ihr wollt— und heirathet jeden Butler

in der Welt, wenn's Euch beliebt. Und damit

guten Tag, Hannchen! Und Gott ſegne Euch, edler Herr, mit noch manchem guten Tage! ſprach Johanna, deren