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ſo groß als ſeine Ueberraſchung und wurde viel⸗ leicht durch den Unmuth uͤber den geſtoͤrten Mor⸗ genſchlaf noch erhoͤht.„Ei Du alte Satansbrut! rief er aus dem Fenſter: wer erlaubt Dir, eines ehrlichen Mannes Tochter ſo mitzuſpielen?“
Frau Balchriſtie war ertappt. Die unge⸗ woͤhnliche Waͤrme, womit er ſich ausdruͤckte, ver⸗ rieth ihr, daß es ihm voller Ernſt war, und ſie wußte, daß er bei aller angebornen Traͤgheit in gewiſſen Punkten leicht gereizt werden konnte, und im gereizten Zuſtande etwas Gefaͤhrliches hatte, das ſie kluͤglich zu vermeiden ſuchte. Sie fing an, ſo ſchnell als moͤglich ihr Verſehen wie⸗ der gut zu machen. Sie haͤtte nur fuͤr des Hau⸗ ſes Ehre geſorgt, ſagte ſie, und den gnaͤdigen Herrn in der fruͤhen Morgenſtunde nicht ſtoͤren wollen, da das Maͤdchen eben ſo gut haͤtte war⸗ ten, oder wiederkommen koͤnnen, und es waͤre leicht moͤglich, daß ſie die beiden Schweſtern ver⸗ wechſelt haͤtte, von welchen die eine eben nicht eine achtbare Bekanntſchaft waͤre.
Schweig' alte Vettel! rief Dumbiedikes. Die ſchlimmſte Dirne kͤnnte Dich Frau Muhme nen⸗ nen, wenn alles wahr iſt, was ich gehoͤrt habe. — Hannchen, liebes Maͤdchen, geht nur in die


