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ganz leidend und war in den Haͤnden ſeiner Haus⸗ haͤlterinn, eines flinken Weibchens, das ſein Va⸗ ter ihm zur Verſorgung hinterlaſſen, und das ſich, wenn das Geruͤcht nicht ungerecht war, auf ſeine Koſten ein warmes Neſt gemacht hatte.
Johanna fuhr mit dem Oeffnen der Thuͤren fort, wie der zweite einaͤugige Kalender im Schloſſe der hundert freundlichen Schoͤnen,*) bis ſie endlich, wie jener irrende Prinz zu einem Stalle kam. Der hochlaͤndiſche Pegaſus, Rory Bean, dem der ganze Stall gehoͤrte, war der alte Bekannte, den ſie auf dem Rain graſen geſehen hatte, wie es ihr das wohlbekannte alte Reitzeug und der Jagdſattel verriethen, die theils an der Wand hingen, theils auf der Streu ſchleppten. Hinter einem Balken, der den Stall abtheilte, ſtand eine Kuh, die bei Hannchens Erſcheinung den Kopf umwendete und bruͤllte, eine Mahnung, welche ihr, bei ihren gewohnten Beſchaͤftigungen vollkommen verſtaͤndlich war, und unvermoͤgend, die Auffoderung abzuweiſen, ſchuͤt⸗ tete ſie ein wenig Futter in die Krippe des Thie⸗ res, das man, wie allee uͤbrige in dieſem Schloſſe der Traͤgheit, vernachlaͤſſigt hatte.
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*) S. Tauſend und eine Nacht. L.


