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Anbeters und den Werth ſeines Beſitzthumes an⸗ erkannte, es kam ihr doch nicht einen Augenblick in den Sinn, gegen den Gutsherrn, oder But⸗ ler oder ſich ſelber einer Ungerechtigkeit ſchuldig zu werden, die viele Frauen hoͤheren Standes ſich unbedenklich bei weit geringeren Verſuchungen ge⸗ gen alle drei erlaubt haben wuͤrden.
Sie ging an die Fenſter der Wirthſchaftſtu⸗ ben, um irgendwo einen Dienſtboten zu finden, der ſie vem Gutsherrn anmelden koͤnnte, mit welchem ſie zu ſprechen wuͤnſchte. Alles war ſtill. Sie wagte es, eine Thuͤre zu oͤffnen, und trat in den nun veroͤdeten Hundeſtall des alten Herrn, wo nur zuweilen, wie einige Faͤſſer anzudeuten ſchienen, beim Waſchfeſt noch Leben war. Sie verſuchte es an einer andern Thuͤre; es war ein unbedeckter Schuppen, wo einſt die Falken auf⸗ bewahrt wurden, wie einige noch nicht ganz ver⸗ faulte Tragen, ein Federſpiel und Fußbande, die mmodernd an der Wand hingen, deutlich verrie⸗ then. Eine dritte Thuͤre fuͤhrte in einen wohl verſorgten Kohlenſchuppen. Ein autes Feuer zu unterhalten, war eine von den wenigen Wirth⸗ ſchaftangelegenheiten, worin Dumbiedikes ſehr ſorgſam war, in allen uͤbrigen verhielt er ſich


