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gen, welches ſie beobachten mußte, mit allen na⸗ tuͤrlichen und nothwendigen Folgen deſſelben, be⸗ ꝛeits klar vorgeſtellt hatte, waͤhrend ihr Vater, mit allen andern Umſtaͤnden unbekannt, ſich mit dem Gedanken quaͤlte, was die eine Schweſter ſagen, oder beſchwoͤren, oder welche Wirkung ihr Zeugniß auf den furchtbaren Erfolg des Verhoͤ⸗ res haben moͤchte.
Er beobachtete ſeine Tochter unruhig und un⸗ ſchluͤſſig, bis ſie, im Begriffe, das Zimmer zu verlaſſen, mit einem Blicke voll unausſprechlicher Angſt ſich nach ihm umſah.
Mein liebes Kind, ſprach er, ich will—
Haſtig und unruhig ſuchte er bei dieſen Wor⸗ ten ſeine wollenen Handſchuhe und ſeinen Stock, und verrieth dadurch ſein Vorhaben, mit ihr zu gehen, obgleich ſeine Zunge es nicht auszuſpre⸗ chen vermochte.
Vater, ſprach Johanna, mehr auf ſeine Handlung, als auf ſeine Worte deutend: es waͤre beſſer, Ihr thaͤtet es nicht.
Ich vertraue auf meinen Gott, erwiderte er gefaßter, und ich will voran gehen.
Er nahm den Arm ſeiner Tochter, und ging ſo raſch, daß Johanna kaum im Stande war,


