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wuͤrdigen und trefflichen Verfaſſerinn der Huͤtt⸗ ner von Glenburnie,*) mir und allen kuͤnftigen Federhelden zu berichten erſpart. Eu⸗ phemia hatte dieſe unbedachtſame und mißver⸗ ſtandene Guͤte in doppeltem Maße erfahren. Selbſt die ſtrengen Grundſaͤtze ihres Vaters konn⸗ ten die Spiele der Kindheit nicht verdammen, und dem guten alten Manne ſchien ſeine juͤngere Tochter, das Kind ſeiner alten Tage, auch einige Jahre nach dem erreichten jungfraͤulichen Aiter noch ein Kind zu ſein, wurde noch immer das kleine Maͤdchen und Effiechen genannt, und durfte ungehindert hin und her laufen, ausgenom⸗ men an Sonntagen, und zu der Zeit haͤuslicher Andachtuͤbungen. Ihrer Schweſter konnte bei all ihrer muͤtterlichen Liebe und Sorgfalt nicht jener gebieteriſche Einfluß einer Mutter zugetraut werden, und der Einfluß, den ſie zeither ausge⸗ uͤbt hatte, ward allmaͤhlig beſchraͤnkt und vermin⸗ dert, als Effie an Jahren zunahm, und nun, wenigſtens nach ihrer Meinung, ei⸗ nen Anſpruch auf Unabhaͤngigkeit und Ge⸗
*) The Cottages of Glenburnie— von der ver⸗ ſtorbenen Eliſabeth Hamilton.


