Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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uͤber die Gebuͤhr nach weltlichen Guͤtern zu trach⸗ ten? Des Gutsherrn taͤgliche Beſuche waren ihr daher, wegen der befuͤrchteten Folgen, unange⸗ nehm, und die Trennung von dem Orte, wo ſie geboren und aufgewachſen war, wurde ihr nicht wenig erleichtert durch den troͤſtenden Ge⸗ danken, daß ſie Dumbiedikes und ſeinen Treſſen⸗ hut, ſammt ſeiner Tabackspfeife zum Letzten⸗ mahl geſehen. Das gute Maͤdchen erwartete ſo wenig, daß er den Muth faſſen koͤnnte, ihr nach Leonhardfels zu folgen, als ſie dachte, daß die, im Garten zu Woodend zuruͤck gelaſſenen Apfelbaͤume und Kohlſtauden von ſelbſt und ohne Beiſtand eine ſolche Reiſe unternehmen wuͤrden. Sie fuͤhlte daher keineswegs eine angenehme Ueber⸗ raſchung, als am ſechſten Tage nach ihrer An⸗ kunft in Leonhardfels der Herr von Dumbie⸗ dikes mit Treſſenhut, Tabackspfeife und ſonſti⸗ gem Zubehoͤr ankam, und mit der alten Begruͤ⸗ ßung:„Nun, wie geht's, Hanne? Wo iſt Vater?“ faſt dieſelbe Stellung in der Stube nahm, die er ſo lange und ſo regelmaͤßig in Wood⸗ end genommen hatte. Kaum aber war er da, als er mit einer ungewoͤhnlichen Anſtrengung ſeiner Gaben zur Unterhaltung hinzu ſetzte:„Hanne