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und kam, oder ſtolperte vielmehr damit bis Leonhardfels. Johanna war an die ſtieren Blicke des Guts⸗ herrn zwar ſo gewoͤhnt, daß ſie zuweilen ſeine Ge⸗ genwart kaum gewahr wurde, aber ſie fuͤrchtete doch zu Zeiten, er moͤchte einmahl ſeine Sprech⸗ werkzeuge zu Hilfe rufen, um den Ausdruck der Bewunderung zu verſtaͤrken, den er ihr durch ſeine Blicke zukommen ließ. Sollte dieß geſche⸗ hen, ſo war, nach ihrer Beſorgniß, an eine Ver⸗ bindung mit Butler nicht mehr zu denken; denn ſo ſtarkmuͤthig und unabhaͤngig ihr Vater in ſei⸗ nen Grundſaͤtzen uͤber die Angelegenheiten des Staats und des Glaubens war, ſo beſaß er doch auch jene Ehrerbietung gegen den Gutsherrn, die den ſchottiſchen Pachtern jener Zeit ſo tief einge⸗ praͤgt war. Dazu kam, daß er zwar nicht gera⸗ dezu Abneigung gegen Butler hegte, aber doch oft gegen deſſen weltliche Gelehrſamkeit bittern Spott ergoß, der vielleicht aus Eiferſucht ſtammte, aber doch gewiß keine Vorliebe fuͤr den Mann verrieth, gegen welchen er gerichtet war. Und mußte nicht die Verbindung mit Dumbiedikes unwiderſtehliche Reize fuͤr einen Mann haben, der daruͤber zu klagen pflegte, daß er geneigt waͤre,


