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ner Ankunft in Amerika verkaufte er ihn als Sklaven an einen Pflanzer in Virginien. Als Butler dieſe Nachricht erhielt, ſchickte er eine hinreichende Geldſumme nach Amerika, den Juͤngling aus der Knechtſchaft zu befreien, und
gab Auftrag, die noͤthigen Maßregeln zu ergrei⸗
fen, um das Gemuͤth deſſelben zu veredeln, ſeine boͤſen Neigungen zu baͤndigen, und die Regun⸗ gen einer beſſern Geſinnung, die ſich etwa zeigen moͤchten, ſorgfaͤltig zu foͤrdern. Dieſe Hilfe kam zu ſpaͤt. Der junge Menſch hatte eine Verſchwoͤrung angezettelt, die ſeinem unmenſch⸗ lichen Herrn den Tod brachte, und war dann zu dem naͤchſten Indianerſtamme gefluͤchtet. Seit⸗ dem hoͤrte man nie etwas von ihm, und wahr⸗ ſcheinlich hat er bis an ſeinen Tod nach der Sitte jenes wilden Volkes gelebt, fuͤr welches er durch ſeine fruͤhern Lebensgewohnheiten ein paſſender Gefaͤhrte geworden war.
Als nun alle Hoffnung ſich verloren hatte, den jungen Menſchen gebeſſert zu ſehen, hiel⸗ ten Butler und ſeine Frau es fuͤr ganz zweck⸗ los, die Mutter mit einer ſo entſetzlichen Ge⸗ ſchichte bekannt zu machen. Euphemia blieb uͤber ein Jahr lang bei ihnen, und faſt waͤhrend


