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geluͤbde gegen den Prediger vergeſſen, und um es kurz zu faſſen, er hegte die Hoffnung, ſich des Geldes zu bemaͤchtigen, das der Prediger, nach dem allgemeinen Geruͤchte, von Edinburgh mitbrachte, um ſeine neue Beſitzung zu bezah⸗ len. Waͤhrend er uͤber das beßte Mittel zur Ausfuͤhrung dieſes Vorſatzes nachdachte, erhielt er von einer Seite her die Nachricht, daß das Fahrzeug, womit er abreiſen wollte, im Be⸗ griffe waͤre, von Greenock unter Segel zu ge⸗ hen; von einer andern Seite wurde gemeldet, daß der Prediger und ein reicher engliſcher Herr mit vielen tauſend Pfund am naͤchſten Abende im Predigerhauſe erwartet wuͤrden, und von einer dritten, daß er, ſeiner Sicherheit wegen, ſeine gewoͤhnlichen Schlupfwinkel ſo bald als moͤglich verlaſſen muͤßte, da der Schloßhaupt⸗ mann Leute aufgeboten haͤtte, um ihn bei Tages⸗ anbruche in den Thaͤlern zu ſuchen. Donacha machte ſchnell und entſchloſſen ſeinen Plan. Er ſchiffte ſich mit dem Pfeifer und zwei andern Gefaͤhrten ein, die er gelegentlich den Seelen⸗ verkaͤufern uͤberlaſſen wollte, und ruderte nach der Keſſelflickerbucht. Bie zu Anbruche der Nacht wollte er in dem benachbarten Walde VI. Theil. 14


