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und nahm oft an Gewaltthaten Theil. Die
letzte dieſer blutigen Thaten wurde zunaͤchſt durch die Nachforſchungen veranlaßt, die des Pfeifers
wahrer Vater gegen denjenigen anſtellte, den
der junge Menſch fuͤr den Urheber ſeines Da⸗
ſeins hielt. Donacha hatte ſchon ſeit einiger
Zeit Beſorgniſſe gefaßt, da man anfing, ſtren⸗
gere Maßregeln gegen Leute ſeiner Art zu neh⸗
men. Er wußte wohl, daß er ſich nicht an⸗
ders erhalten konnte, als durch die ungewiſſe
Nachſicht ſeines Nahmenvetters, des Schloß⸗
hauptmanns Duncan Schlagdonner, der ſich
zu ruͤhmen pflegte, er koͤnnte ihn niedermachen oder heraufziehen, ſo bald er Luſt haͤtte. Der Naͤuber faßte daher den Entſchluß, das Land zu verlaſſen, und ſich auf eines der Fahrzeuge ein⸗ zuſchiffen, die das Gewerbe ſeiner alten Freunde, der Seelenverkaͤufer, trieben. Das Schiff lag ſegelfertig nach Amerika; aber Donacha wollte vorher einen kuͤhnen Streich ausfuͤhren.
Die Habſucht des Raͤubers wurde durch die Nachricht gereizt, daß ein reicher Englaͤnder das Predigerhaus beſuchen wollte. Auch hatte er weder des Pfeifers Bericht von dem Golde im Geldbeutel der Edelfrau, noch ſein altes Rache⸗
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