Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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Schatten der Berge lagen unter dem Wellenſpie⸗ gel des Haffs, das beinahe ſo ruhig war, als ein Landſee. Selbſt Frau Dutton war nicht mehr von Furcht gequaͤlt. Archibald hatte ihr geſagt, daß es nach der Predigt eine Schmauſerei geben ſollte, und ſo etwas hatte ſie gar zu gern. Das Waſſer war ſo ſtill, daß es ja nicht anders war, als eine Fahrt auf der Themſe.

Die ganze Geſellſchaft ſchiffte ſich in ein großes Boot ein, das der Schloßhauptmann ſei⸗ ne Kutſche mit Sechſen, ſo wie ein kleineres, das mitfuhr, ſeinen Einſpaͤnner nannte, und der wackere Duncan ſteuerte gerade auf den kleinen Thurm der alten Kirche von Knocktarlitie los. Sechs ruͤſtig arbeitende Ruderer brachten ſie ſchnell vorwaͤrts. Als ſie ſich dem Lande naͤher⸗ ten, ſchienen die Berge zuruͤckzuweichen, und ein kleines Thal, durch welches ein Fluß von den Bergen herabfloß, ſchien ſich ihnen zu oͤffnen. Die Landſchaft war auf beiden Ufern idylliſch, und gleich der Beſchreibung eines vergeſſenen ſchottiſchen Dichters*), die ſo lautet:

) Roſſ in dem Gedichte: The fortunate Shop-

herdess.